Immobilienmakler Herbert Kriechbaumer „Retter in letzter Not“

stockxpertcom id216666 size1Rosenheimer Immobilienmakler mit Herz rettet Mutter mit minderjähriger Toch­ter vor dem finanziellen Desaster – und das kostenlos. Eine Ge­schichte über Hilfsbereitschaft und Nächstenliebe. 

Lebensgefährte tödlich verunglückt.

Anfang 2014 änderte sich das Leben von Julia B. schlagartig. Ihr Lebensgefährte befand sich mit dem Auto auf dem Heimweg. Doch er kommt nichtmehr wie ge­wohnt heim. Es klingelt. Die Polizei steht vor der Tür. Sie überbringen eine Hiobsbot­schaft „Ihr Lebensgefährte“ ist tödlich verunglückt.

Das Unglück geschah nur wenige Meter von der gemeinsamen Wohnung ent­fernt. Eine Welt bricht zusammen.

Er hinterlässt Julia und eine gemeinsame minderjährige Tochter.

Nicht nur, dass der geliebte Mensch nicht mehr zurück kommt, alles weitere musste von der, jetzt alleinerziehenden, Mutter alleine bewältigt und geregelt werden. Die Beerdigung organisieren, die gemeinsam gemietete Wohnung war durch den Verdienstausfall finanziell nicht mehr tragbar und musste geräumt wer­den. Eine neue bezahlbare Wohnung musste gesucht werden und, nach erfolgrei­cher Suche, der Umzug bewältigt werden.

Das alles konnte ich durch die Hilfsbereitschaft vieler netter Menschen, Arbeitskolle­gen, Nachbarn und Freunden noch gut bewältigen, so Julia.

Doch Ihr Lebensgefährte hinterließ einen Berg an Verpflichtungen für Immobilien die er als Kapitalanlage und für die Altersversorgung erworben hat. Ich habe mich nie darum gekümmert, doch plötzlich wollten alle Geld von mir, so Julia. Eins der aufgekom­men Probleme und Sorgen war auch der plötzliche finanzielle Verlust des Einkommens. Es war Julia nicht mehr möglich alle finanziellen Verbindlichkei­ten zu erfüllen.

Die Banken kündigten die Kredite, wollte die monatlichen Raten, drohten mit Zwangs­versteigerung der Immobilien. Die Grundsteuer, die Hausverwaltung, Versor­gungsunternehmen, alle wollte Geld und das schnell.

Unmengen an Rechnungen und Mahnungen flogen ins Haus. Sie fand mehrere dutzend Ordner und massenweise Unterlagen und Schriftverkehr über die Immobi­lien. So hatte er Versicherungen an die Banken verpfändet, von denen Sie nicht wusste, ob Sie überhaupt noch bestanden. Kredite deren Höhe und Existenz Ihr unbekannt waren kamen ans Licht. Dazu Forderungsaufstellungen der Banken die Sie nicht nachvollziehen konnte.

Das war zu viel.

Ich viel in ein tiefes Loch, so Julia. Ich war handlungsunfähig. Konnte nichts mehr machen. Das war alles ein Buch mit sieben Siegeln für mich und mir war alles zu viel.

Monatelang unternahm Sie gar nichts mehr.

„Ich steckte den Kopf in den Sand, tauchte erst einmal ab. Die Trauer um den Ver­lust und der Berg an Aufgaben überwältigten mich. Ich war wie gelähmt. Ich konnte nicht mehr klar denken vor Problemen und Sorgen“, so Julia.

Sie erzählte Ihre tragische Geschichte Francesca Kriechbaumer, einer Freundin aus einer gemeinsamen „Tanzgruppe“.

Francesca bot Ihre Hilfe an. Sie erzählte, dass Ihr Mann, Herbert Kriechbaumer, ein Immobilienspezialist und Unternehmensberater ist, der Ihr sicher helfen kann.

Zu dieser Zeit aber hatte Julia keine Hoffnung mehr, dass jemand mit diesem Chaos zu Recht kommt. Schließlich ging es nicht nur um Immobilien, sondern auch um Kredite, Versicherungen, Familiengericht, amtlichen Betreuer und der Gleichen. Sie traute sich schlicht nicht jemanden mit der schweren zeitraubenden Aufgabe zu betrauen.

Ein zwischenzeitlich aufgesuchter Schuldenberater wollte 70% bei einem eventu­ellen Ertrag. Wieder Stillstand, abermals verging eine Woche nach der anderen Woche.

Die Schulden und der Druck wurden immer größer. Es war kein Land in Sicht.

Wieder traf Sie Francesca, die abermals das Angebot machte, die Situation Ihrem Mann, dem Immobilienmakler, zu schildern.

Julia konnte sich nicht vorstellen, wie ein Immobilienmakler mit dem umfangrei­chen Themen zu recht kommen soll und ihr helfen könnte: „Der will doch nur Ge­schäfte machen“, dachte Sie. Ich hatte Vorurteile gegenüber Immobilienmakler.

Francesca, erklärte Ihr, dass Ihr Mann auch für große Unternehmen arbeitet und Spezialist für Problemfälle ist, auch für problematische Immobilien. Ebenso dass er Spezialist für Kredite, Baufinanzierung und Versicherungen ist. Auch rechtlich und steuerlich sei er versiert und er würde Ihr, angesichts des tragischen Un­glücks, sicherlich helfen.

Und so kam es dann auch.

Herbert Kriechbaumer und Julia trafen sich zu einem ersten Gespräch. Nachdem Sie ihm die Sachlage geschildert hat, bot er Ihr ohne zu zögern seine Hilfe an – und das kostenlos.

Sie hinterließ ihm an die 30 Ordner; Kreditverträge, einen Berg an Immobilienunterla­gen, massenweise Schriftverkehr, Rechnungen, Mahnungen, Hausverwaltungsunterlagen, gekündigte Kreditverträge, Androhungen zur Zwangsver­steigerung etc.

Der Profi machte sich ans Werk. Nach tagelanger Sichtung und wochenlanger Ar­beit, Gegenüberstellung von Schulden und Guthaben war klar, die Immobilien mussten verkauft werden. Ein Vergleich mit den Gläubigern war unumgänglich, in der Hoffnung mit einem blauen Auge davon zu kommen.

Er erzielte einen Aufschub bei den Gläubigern. Mit den Banken konnte er Verglei­che abschließen. Eine liebe, sehr gute Freundin von Julia half uneigennützig und streckte, ohne Absicherung, größere Geldsummen vor. Mit denen konnten die Banken und weitere Verbindlichkeiten bedient werden. Ohne diese großzügige Hilfe wäre es nicht möglich gewesen gute Vergleiche und so gute Verhandlungsergeb­nisse zu erzielen, so der Makler.

Gutachten mussten erstellt werden. Eine fortlaufende Berichterstattung und Aus­tausch mit dem Familiengericht und dem amtlich bestellte Betreuer waren erforder­lich. Es war eine positive und konstruktive Zusammenarbeit, berichtet Herbert Kriechbaumer.

Durch seine professionelle Aufbereitung und Vermarktung schaffte er es, die Woh­nungen, die 140 und 240 Km von Rosenheim entfernt waren, zu einem sehr guten Kaufpreis zu vermarkten.  

So gelang es Ihm, dass nach Abzug der Verbindlichkeiten für die kleine Familie sogar noch ein Betrag übrig blieb. Dies sichert die Zukunft der kleinen Familie, insbesondere der Tochter, die nun in Ihrer Schule, in Ihrer vertrauten Umgebung bleiben kann und für die Ausbildung oder gar Ihr Studium eine Sorge weniger hat.

Der Immobilienmakler, Herbert Kriechbaumer schaffte es, trotz des schweren Verlustes, dass die Familie nun statt in einem finanziellen Desaster zu enden, nun wieder zuversichtlich in die Zukunft blicken kann.

Das Resümee nach zwei Jahren Hilfeleistung „Ich habe das sehr gerne gemacht“ so der Immobilienprofi Herbert Kriechbaumer. Ich habe viel Glück und Erfolg im Leben und freue mich, wenn ich einen Beitrag für mehr Menschlichkeit und Wärme zurückgeben kann.

Es ist ein Beitrag für eine bessere Welt. Ich hoffe, dass es auch für andere in Not ein Beispiel ist, dass es immer helfende Hände und auch in der schlimmsten Zeit und Not, einen Lichtblick gibt.

 

Von Julia und Sophie:

Lieber Herbert, in diesen letzten zwei zurückliegenden Jahren - die sich für Sophie und mich durch den Tod unseres lieben Papas und Partners sehr schwierig gestalteten - warst Du für uns durch Deine Herzlichkeit, Geduld, Sorgfalt und absolute Kompetenz nicht nur ein gewöhnlicher Immobilienmakler.

Du bist ein vertrauter Begleiter und Berater in unserem Leben geworden!

Die unendlich vielen Stunden, Tage und Wochen, eine gewaltige Portion an Energie, Ausdauer und Mut bei der Bewältigung unserer Immobilien- und Lebenssituation haben Dich für uns zu einem ganz besonderen Menschen werden lassen.

Für uns zu einem Herzens-oder Schutzengel auf Erden, wie immer Du es nennen möchtest! Schön, dass es Dich gibt und wir uns kennenlernen durften!

Was Du für uns getan hast, ist mit Worten schwer zu beschreiben.

Von ganzem Herzen DANKE !!!

Sophie* und Julia*


* Namen wurden von der Redaktion aus Rücksichtnahme auf die Persönlichkeitsrechte geändert.





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